UNESCO nimmt 24 neue Stätten in Weltkulturerbe-Liste auf

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06.07.2015 Bonn – Die UNESCO hat 24 neue erhaltenswerte Stätten zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Darunter auch die antiken Lehen von Stammesführern der nationalen Minderheiten „Tusi“ in China.

Dies wurde am Sonntag auf der 39. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees beschlossen. Damit steht China mit 48 Weltkulturerben hinter Italien weltweit auf dem zweiten Platz.

Das Tusi-System war ein System der Ernennung von Stammeshäuptlingen zu chinesischen Beamten in Gebieten mit nationalen Minderheiten zwischen dem 13. und 20. Jahrhundert. Relikte der nationalen Minderheiten „Tusi“ befinden sich in den chinesischen Provinzen Hunan, Hubei und Guizhou und waren das ehemalige Verwaltungs- und Lebenszentrum der nationalen Minderheiten Chinas. (cri)

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