Chinas Zentrum für Riesenpanda begrüßt 2017 42 Panda-Babys, ein neues Rekordhoch

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Das Schutz- und Forschungszentrum für Riesenpanda hat die Geburten von rekordverdächtigen 42 Panda-Jungen in diesem Jahr gefeiert.

Die 42 Jungtiere wurden von 30 Müttern geboren. Die 17, die in der Bais Ya’an Bifengxia in Sichuan geboren wurden, machten ihr Debüt am Freitag. Die anderen trafen die Öffentlichkeit in der Schutzbasis Shenshuping im Nationalen Naturreservat Wolong.

Die Pfleger waren in den Zentren seit Mai rund um die Uhr im Dienst, um sicherzustellen, dass die Pandas glücklich und gesund sind.

„Die Zahl der Jungtiere, die dieses Jahr geboren wurden, zeigt, dass unsere Schutz- und Zuchttechniken ausgereift sind“, sagte Zhang Hemin, stellvertretender Leiter des Zentrums.

Die Reproduktionsrate der Pandas betrug in diesem Jahr 95 Prozent, während die Fruchtbarkeits- und Überlebensrate der Jungtiere jeweils 87 Prozent und 95 Prozent erreicht haben, fügte Zhang hinzu.

Mit der Entwicklung von Zuchttechnologie ist die Zahl der Riesenpandas, die in Gefangenschaft in China geboren wurden, von sechs im Jahr 1983 auf 273 in diesem Jahr gestiegen, was über 60 Prozent der weltweit in Gefangenschaft lebenden Panda ausmachte.

Riesenpandas sind gefährdet und leben hauptsächlich in den Gebirgen nördlich der Provinz Sichuan sowie in den südlichen Provinzen Gansu und Shaanxi. (cri)

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