China plant neue Nationalparks zum Schutz von Wildtieren

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Der Nationalpark für Riesenpandas hat sich zum Ziel gesetzt, die Riesenpands vor allem in ihrer natürlichen Lebensumgebung zu schützen. Das Gebiet hat eine Fläche von 27.100 Quadratkilometern und umfasst Teile der Provinzen Sichuan, Gansu und Shaanxi. (Foto: Xinhua)

China plant, zwei Prozent des Staatsgebiets dafür zu verwenden, Wildtiere wie Riesenpandas, Sibirische Tiger, Leoparden und Tibetantilopen in vier genehmigten Nationalparks zu schützen, wie ein ranghoher Vertreter am Montag ankündigte. 

Die Regierung hat vier Modell-Nationalparks im Gebieten Sanjiangyuan (das Quellgebiet der drei Flüsse Jangtse, Gelber Fluss und Lancang Jiang) und dem Qilian Mountain genehmigt.

Die Fläche erstrecke sich auf insgesamt 215.000 Quadratkilometer, so Yang Weimin, der stellvertretende Leiter des Büros der Spitzengruppe für Finanz- und Wirtschaftsangelegenheiten, das höchste Büro des Landes für Wirtschaftspolitik, am Montagnachmittag auf einer Pressekonferenz. Dies bedeute, dass zwei Prozent des Staatsgebiets für die seltenen Tierarten reserviert und für die künftigen Generationen beibehalten würden, was bislang noch nie dagewesene Bestrebungen seien, so Yang weiter auf der Pressekonferenz am Rande des 19. Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas, als er die Erfolge im Bereich der ökologischen Zivilisation vorstellte. Früher habe es viele Abteilungen gegeben, die eine Vielzahl an Naturreservaten verwaltet hätten, doch in vielen Fällen könnten die Verwaltungsmethoden verbessert werden. (cri)

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