China – von Frankfurt bis Düsseldorf

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Das Foto zeigt bei der Buchvorstellung v.l.n.r. KI-Direktorin Yao Y., Direktor B. Roth, Herausgeberin S. Müller und Taicang-Repräsentant Th. Zhang.

6.3.2018, Frankfurt a.M. – Bereits 2012 hatte der Verlag Cross-Culture-Publishing ein zweisprachiges Vademecum mit dem Titel „China in Frankfurt“ herausgegeben. Nunmehr wurde die außerordentlich hilfreiche, aber durch den Zeitablauf doch recht veraltete Veröffentlichung durch eine sehr attraktiv gestaltete, top-aktuelle Neuauflage mit dem Titel „China – Präsenz von Frankfurt bis Düsseldorf“ ersetzt.

Vorgestellt wurde die Neuauflage am 6.3.2018 von Herausgeberin Susanne Müller vor zahlreich erschienenem Publikum in einem völlig angemessenen Ambiente, in Gerhard Thamms „Chá Dào“, dem Haus für chinesischen Tee und chinesische Kunst im Herzen von Frankfurts Westend. Umrahmt wurde die Vorstellung von chinesischen musikalischen Darbietungen und chinesischem Kabarett. Inhaltlich orientiert sich die neue Publikation an den Wirtschaftsräumen Frankfurt und Düsseldorf, herausragenden Standorten für chinesische Communities in Deutschland. Wie der Vorgänger-Band ist auch dieses Vademecum zweisprachig gestaltet und wird sich aufgrund der vielen Informationen als unentbehrlicher Ratgeber für alle Deutschen erweisen, die „irgendwie mit China zu tun haben“, aber auch für alle in China ansässigen Chinesen. So werden in diesem – übrigens in enger Zusammenarbeit mit der bedeutenden Guang-Hua-Mediengruppe herausgegebenen und reich bebilderten – Band alle chinesischen offiziellen Vertretungen und herausragenden deutschen Einrichtungen mit Chinabezug vorgestellt, die Städtepartnerschaften von Frankfurt, Köln und Düsseldorf, besondere deutsch-chinesische Firmengeschichten oder auch Wirtschaftsakteure unterschiedlicher Art. Besondere Kapitel sind ferner gewidmet der traditionellen chinesischen Medizin, den chinesischen Restaurants einschließlich der Esskultur Chinas (mit ausführlichen interkulturellen „Benimm-Regeln“ beim Essen), den chinesischen Kulturinstituten (natürlich die Konfuzius-Institute mit besonderem Augenmerk auf das KI Düsseldorf oder auch das Kulturzentrum der Guang-Hua-Mediengruppe), die chinesischen Bildungs- und Sprachdienstleister (mit einem schönen Beitrag der Sinologin Marie-Luise Beppler-Lie über die „Leichtigkeit des Chinesischlernens“), die chinesischen bzw. deutsch-chinesischen Vereinigungen wie die sehr aktiven Freundschaftsgesellschaften und – last, but not least – die ganze Palette der wichtigen chinesischen und deutsch-chinesischen Medien. Und es erfolgt auch ein Abstecher nach China selbst: „Thomas“ Zhang, rühriger Repräsentant der an Shanghai grenzenden Stadt Taicang in Deutschland, hat die Gelegenheit der Neuerscheinung wahrgenommen, nicht nur seine Repräsentanz vorzustellen, sondern seine als „Heimat der Deutschen in China“ bezeichneten Entsendestadt, der es gelungen ist, durch besonders attraktive Niederlassungs- und sonstige Rahmenbedingungen sage und schreibe mehr als 270 deutsche Unternehmen anzusiedeln. Herausgeberin Susanne Müller durfte nach Vorstellung des Buches dann noch mehrere Laudationes über den hohen Stellenwert der Neuerscheinung aus berufenen Mündern entgegennehmen: Bertram Roth (Direktor Übersee und Leiter China Marketing der regionalen Wirtschaftsförderung FrankfurtRheinMain), Chá-Dào-Inhaber Gerhard Thamm und die chinesische Direktorin des KI Düsseldorf, YAO Yanxia, waren sich einig: Das Buch ist eine große Bereicherung für die deutsch-chinesische Kooperation und ein unverzichtbares Hilfsmittel. Erhältlich ist das Buch zum Preise von 12,50 € in jeder Buchhandlung oder direkt beim Verlag http://cc-publishing.com/. (Bo.)

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