Weltbank: Extreme Armut in China 2018 voraussichtlich unter 1%

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In Guangxi wird das lokale Handwerk gefördert und so die Armut bekämpft.

China hat bemerkenswerte Erfolge in den Bereichen Wirtschaftswachstum und Armutsbekämpfung erzielt. Dies geht aus dem neuesten Länderbericht der Weltbank für China mit dem Titel „Förderung einer umfassenderen und nachhaltigeren Entwicklung“ hervor. Laut Weltbank wird die extreme Armut in China im Jahr 2018 voraussichtlich unter 1% fallen.

Laut  dem Bericht haben die umfangreichen staatlichen Reformmaßnnahmen das schnelle Wirtschaftswachstum in China ermöglicht. Diese Reformen hatten den Übergang von einer staatlich gelenkten, ländlichen und geschlossenen Planwirtschaft zu einer marktorientierten, urbanisierten und offenen Wirtschaft zum Gegenstand.

In Zukunft könne China eine noch umfassendere und nachhaltigere Entwicklung erreichen, wenn es in der Lage sei, Reformen zu koordinieren, aktiv auf Entwicklungsherausforderungen zu reagieren und die Wirksamkeit der Entwicklung zu maximieren. Die Vertiefung der Governance und Systemreform wird in dem Bericht als Basis für Chinas Weg zu nachhaltigerem und inklusiverem Wachstum angesehen.

In dem Bericht werden überzeugende Daten aufgelistet: „Chinas Realeinkommen pro Kopf ist zwischen 1978 und 2014 um das Sechzehnfache angestiegen. Die Rate der extremen Armut ist von 88,3 Prozent im Jahr 1981 auf 1,9 Prozent im Jahr 2013 gefallen. Das hat mehr als 850 Millionen Menschen  von der Armut befreit.“ Und es wird prognostiziert, dass die Rate extremer Armut in China im Jahr 2018 unter 1% fallen werde.

„China hat bemerkenswerte Fortschritte bei der Reduzierung der extremen Armut gemacht und hat dazu beigetragen, die globale Armut zurückzudrängen“, kommentiert Hoon S. Son, der Leiter des Weltbankprogramms für Wirtschaftspolitik in China, die Entwicklung. (Li Yingqi, Bo.)

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