„Zeitströme“ – Skulpturenausstellung aus Guangzhou im Frankfurter Römer

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Kuratorin Yang Junzi vor dem offiziellen Ausstellungsplakat im Römer

Als ein Kernprojekt der Feierlichkeiten zum 30jährigen Partnerschaftsjubiläum Frankfurt – Guangzhou ist vom 25.5. bis zum 5.6.2018 im Frankfurter Rathaus Römer die Skulpturenausstellung „Zeitströme“ zu sehen, eine Sammlung von 32 Skulpturen aus der Metropole im Perlflussdelta.

Veranstalter der Ausstellung ist neben den beiden Partnerschaftsstädten die berühmte Skulpturenakademie aus Guangzhou, bei der Eröffnung durch ihren Vizepräsidenten LU Zeng Kang vertreten. Aus ganz China strömen Kunstschaffende an diese Akademie, die sich als Zentrum chinesischer Bildhauerkunst bezeichnen lässt. Als Ausstellungs-Kuratorin wurde Frau YANG Junzi bestellt, wohnhaft in der Region Frankfurt. Die aktuelle Ausstellung nimmt unter der Thematik „Zeitströme“ Bezug auf die Geschichte und Zukunft Guangzhous. Die Frankfurter sollen einen vertieften Einblick auf das Leben in Guangzhou von gestern und heute erhalten. Geprägt sind die Exponate von der speziellen Stilrichtung der dortigen Akademie, geprägt durch Wertschätzung, Lebensstil und Kultur. Unterteilt sind die Skulpturen in drei Sektionen, nämlich „Erinnerung an alte Stadtbilder“ (hier finden sich etwa Skulpturen zu ‚Guangzhou als Stadt der Ziegen‘ und ‚Guangzhou als Ausgangspunkt der alten maritimen Seidenstraße‘), „Vielfalt des Gegenwart“ und „Zukunftsvisionen“.

Skulptur ‚Guangzhou als Ausgangspunkt der alten maritimen Seidenstraße‘

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