Seidenstraßen-Initiative bietet Global Governance neuen Weg an

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Dieser Artikel erschien zuerst auf germanCRI

Vor kurzem sagte der chinesische Staatspräsident Xi Jinping in Beijing auf einer Besprechung zu fünf Jahren Seidenstraßen-Initiative, der gemeinsame Aufbau der Seidenstraßen-Initiative entspreche der inneren Aufforderung der Reform des Global Governance-Systems, demonstriere das Bewusstsein der Schicksalsgemeinschaft der gemeinsamen Verantwortung, und habe damit neue Ideen und neue Konzepte für die Reform des Global Governance-Systems angeboten.

Laut einem Kommentar der China Media Group haben diese Äußerungen von Xi Jinping die gegenwärtige und historische Bedeutung der Seidenstraßen-Initiative intensiv dargelegt. Sie ziele drauf ab, nicht nur die Wirtschaftskooperation Chinas mit der Welt, sondern die Reform des Global Governance-Systems und den Aufbau der Schicksalsgemeinschaft der Menschheit anzukurbeln, so der Kommentar. Die Welt habe ihr großes Potential und ihren großen Wert noch nicht einschätzen können, als die Seidenstraßen-Initiative vor fünf Jahren zum ersten Mal vorgestellt wurde. Aber nun hätten mehr als 100 Länder und internationale Organisationen ihre Unterstützung dafür ausgesprochen und sich aktiv dran beteiligt. Das Warenhandelsvolumen Chinas mit den Anrainerstaaten der Seidenstraßen-Initiative habe nun fünf Billionen US-Dollar übertroffen. China habe bisher 60 Milliarden US-Dollar in diese Staaten investiert und dort mehr als 200.000 Arbeitsstellen geschaffen. Darüber hinaus sei die Seidenstraßen-Initiative in den Resolutionen der UN-Generalversammlung und des Weltsicherheitsrats festgeschrieben, und habe damit weltweit breite Anerkennung gefunden, so der Kommentar.

Prof. Martin Jacques von der University of Cambridge sagte, China habe mehrere Länder der Welt angezogen, weil sie gesehen hätten, dass China ihnen eine neue Möglichkeit angeboten habe. Diese neue Möglichkeit sei die neue Idee „gemeinsame Konsultationen, gemeinsamer Aufbau und gemeinsame Teilhabe“, die die Seidenstraßen-Initiative für die Reform des Global Governance-Systems angeboten habe. Nun könne man nicht mehr mit den traditionellen Ideen den Änderungen der internationalen politischen und wirtschaftlichen Lage begegnen, und solle einen neuen Weg mit der neuen Idee „gemeinsame Konsultationen, gemeinsamer Aufbau und gemeinsame Teilhabe“ suchen, so der Kommentar weiter. (germanCRI)

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