Kommentar: Missgunst kann chinesisch-afrikanische Zusammenarbeit nicht behindern

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 Beijing

In einem Kommentar blickt Radio China International der Zukunft der Kooperation zwischen China und Afrika optimistisch entgegen.

Die Kommentatorin schreibt, in den vergangenen 18 Jahren seit der Gründung des Kooperationsforums zwischen China und Afrika betrachte der Westen die Zusammenarbeit skeptisch. Erst vor kurzem erschienen im Westen allmählich objektive Berichte.

Die John Hopkins University hat etwa ihre Behauptung korrigiert, wonach China die Ursache des Schuldenbergs in Afrika sei. In einem jüngsten Bericht des Forschungsprogramms für China und Afrika der Universität hieß es etwa, die Schulden Afrikas seien durch Kredite mehrerer internationaler Geldinstitute entstanden. Keine Seite allein sei die eindeutige Ursache für die hohe Verschuldung.

Der Fernsehsender CNN berichtete unterdessen, China investiere nicht nur in Afrika, sondern schaffe dadurch zahlreiche Arbeitsplätze. Zwei Drittel der chinesischen Firmen bieten CNN zufolge Ausbildungskurse für afrikanische Arbeitnehmern an.

Nobelpreisträger für Ökonomie, Joseph Stiglitz, bezeichnete die Kritik aus dem Westen als eine Mentalität der „sauren Trauben“.

Jedoch mit der Missgunst der „sauren Trauben“ könne man Afrika nicht helfen. Wer Afrika helfe, seine drei schlimmsten Engpässe für seine Entwicklung zu überwinden, sei der richtige und verlässliche Freund Afrikas. Die drei Engpässe seien rückständige Infrastrukturen, Knappheit am Kapital und Mangel an Talenten.

Die Tatsachen hätten immer wieder bewiesen, China mache gegenüber Afrika keine leere Versprechung.

Zum Schluss zitierte die Kommentatorin eine nigerianischen Zeitung: China sei anders als die Kolonialisten aus dem Westen. China habe mit seinen Taten der Welt gezeigt, eine Kerze verliere an ihrem Licht nicht, sondern mache die Welt heller, als sie andere Kerzen anzünde.

 

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