CRI-Kommentar: Chinas zwei große Geschenke für die Welt

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Dieser Artikel erschien zuerst auf germanCRI.

Im November werden Maßnahmen einer neuen Runde der Öffnung Chinas nach außen umgesetzt.

Ab dem 1. November senkt China die Zollsätze auf importierte Industrieprodukte in 1585 Kategorien. Damit geht es wieder um stärkere Zollsenkungsmaßnahmen des Staates nach der Zollsatzreduzierung auf Importwaren von 1449 Sorten am 1. Juli des laufenden Jahres. Bis jetzt hat sich Chinas Gesamtzollniveau von 9,8 Prozent im letzten Jahr auf 7,5 Prozent reduziert. Unternehmen und Konsumenten können mit einer Entlastung von zirka 60 Milliarden Yuan (7,6 Mrd. Euro) rechnen.

Am 5. November wird die erste chinesische internationale Importmesse (CIIE) in Shanghai eröffnet. Dabei werden mehr als 3.000 Betriebe aus mehr als 130 Ländern und Gebieten durch diese Messe ihre Staaten präsentieren, die internationalen Handelsmärkte ausbauen und die vielfältige Nachfrage der Konsumenten in China sowie weltweit befriedigen.

Die Volksrepublik veranstaltet die weltweit erste staatliche Importmesse nach einer stärkeren Importzollsenkung. Das wird zweifellos eine Öffnung Chinas auf höherem Niveau fördern und Unternehmen bzw. Bevölkerungen aller Länder in der ganzen Welt größere Vorteile bringen.

Am Mittwoch wurden auf einer Sitzung des Politbüros des ZK der KP Chinas die gegenwärtige ökonomische Situation und die Wirtschaftsaufgaben Chinas analysiert und erörtert. Dabei waren die Teilnehmer der Ansicht, dass seit diesem Jahr China eine kontinuierliche, gesunde sozioökonomische Entwicklung aufgewiesen habe. Allerdings gebe es inmitten der stabilen wirtschaftlichen Entwicklung auch Veränderungen, und der Abwärtsdruck der Wirtschaft sei größer geworden. Manche Unternehmen hätten mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen, und die langzeitigen Risiken seien auch offenbar geworden. Auf der Sitzung wurde betont, dass Reform und Öffnung intensiviert werden müssten. Unbeirrt solle eine hochqualitative Entwicklung vorangetrieben werden. In diesem Sinne solle eine gemeinsame Entwicklung der Wirtschaft von verschiedenen Eigentumssystemen gefördert werden. Und nicht zuletzt sollten kontinuierlich Auslandsinvestitionen aktiv und effizient genutzt, und legitime Rechte bzw. Interessen der ausländischen Unternehmen in China gewahrt werden, hieß es.

Dies ist das richtige Urteil des chinesischen Führungsgremiums für die gegenwärtige wirtschaftliche Situation des Landes sowie die ergriffenen präzisen Maßnahmen. Man kann sehen: Reform und Öffnung sind in China niemals nur ein Slogan, sondern es handelt sich um eine ausschlaggebende Taktik des Landes zur Überwindung verschiedener Risiken und Herausforderungen sowie zur Schaffung neuer Wunder. Mit der stärkeren Zollsenkung und Veranstaltung der CIIE als einer Gelegenheit wird sich China stets der Welt weiter öffnen. Die Welt kann auch durch Chinas unerschütterliche Reform und Öffnung noch größere Chancen erhalten.

(germanCRI)

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