CRI-Kommentar: Durch Offenheit, Inklusion und Kooperation können alle Länder weltweit Nachbarn werden

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Dieser Artikel erschien zuerst auf germanCRI.

Chinas Staatspräsident Xi Jinping, der gerade seine Asien-Pazifik-Dienstreise beendet hat, wird am 27. November zu Staatsbesuchen in Spanien, Argentinien, Panama und Portugal aufbrechen. Zudem wird er in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires am G20-Gipfel teilnehmen.

2018 markiert das 100. Jubiläum des Endes des Ersten Weltkriegs und auch das 10. Jubiläum des Ausbruches der internationalen Finanzkrise 2008. Im laufenden Jahr wird die internationale Ordnung schwer von Antiglobalisierung, Unilateralismus und Protektionismus beeinträchtigt. In diesem Moment sollten alle Länder mit Nüchternheit auf die Geschichte zurückblicken, Lehren daraus ziehen und gutartige Interaktionen pflegen, um für die Schöpfung einer schöneren Zukunft noch mehr stabile, positive Impulse zu geben. Die eng organisierten diplomatischen Reisen des chinesischen Staatschefs verkörpern die feste Zuversicht und die unerschütterlichen Bemühungen, dass China als das größte Entwicklungsland und ein ständiges Mitglied des Weltsicherheitsrats angesichts der komplizierten, wechselhaften äußerlichen Umgebung sich tatkräftig mit dem chinesischen Konzept von „Offenheit, Kooperation und gemeinsamer Entwicklung“ für die Reformen der globalen Verwaltung einsetzt.

Hinsichtlich der bevorstehenden letzten diplomatischen Reise von Xi Jinping im laufenden Jahr haben Spanien, Argentinien, Panama und Portugal durch eine Beteiligung am offenen Seidenstraßen-Aufbau Fahrpläne zur gemeinsamen nutzbringenden Kooperation mit China gefunden.

2018 herrscht in der ganzen Welt Unruhe. Angesichts des kommenden Jahres 2019 sollten alle Länder mit einer offenen, inklusiven Haltung durch gemeinsame Kooperationen eine gemeinsame Entwicklung anstreben. Vor zehn Jahren, während der internationalen Finanzkrise, fand der erste G20-Gipfel statt. Mittlerweile steht die globale Ökonomie wieder vor einer instabilen Perspektive. Laut einem am Donnerstag von Oxford Economics veröffentlichten Forschungsbericht wird das Wachstum der Weltökonomie im nächsten Jahr von 3,1 Prozent 2018 auf 2,8 Prozent sinken. Die G20-Länder nehmen beim BIP und internationalen Handel weltweit jeweils 85 Prozent bzw. 75 Prozent ein. Die Spitzenpolitiker der G20-Staaten sollten jetzt trotz störender Faktoren mit der Idee zur „gemeinsamen Bewältigung der Schwierigkeiten“ die Zuversicht für den Multilateralismus festigen und offene Kooperationen vertiefen, um Übereinkünfte für eine gemeinsame Entwicklung zu sammeln.

(germanCRI)

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