CRI-Kommentar: Chancen und Herausforderungen der chinesisch-lateinamerikanischen Gemeinschaft mit geteilter Zukunft

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Dieser Artikel erschien zuerst auf germanCRI.

Staatspräsident Xi Jinping wird am 27. November zu Staatsbesuchen in Spanien, Argentinien, Panama und Portugal aufbrechen. Zudem wird er am G20-Gipfel in Buenos Aires teilnehmen. Angesichts der beträchtlich zugenommenen instabilen Faktoren der internationalen Lage stehen China und die lateinamerikanischen Staaten wie Argentinien und Panama sowohl vor gemeinsamen Herausforderungen, als auch vor noch mehr Chancen zur Entwicklung einer Gemeinschaft mit geteilter Zukunft.

In den letzten Jahren machte das chinesisch-lateinamerikanische Handelsvolumen zirka 250 Milliarden US-Dollar aus, was ein wichtiger Bestandteil des internationalen Handels ausmacht. China und Lateinamerika sind Beteiligte und Profiteure des globalen multilateralen Handelssystems und sollen in multilateralen Mechanismen wie der WTO klar den Handelsprotektionismus bekämpfen, um den freien Handel zu wahren.

China und Lateinamerika sollen pragmatische Maßnahmen zur Umsetzung der Seidenstraßen-Initiative ergreifen. Die Seidenstraßen-Initiative hat sich bereits auf den lateinamerikanischen Kontinent erweitert. Sie ist zur größten und beliebtesten internationalen Kooperationsplattform geworden, welche verschiedene Kontinente und Ozeane verbindet und als Geschenk von China an die Welt gegeben worden ist.

China und Lateinamerika sollen bei der Förderung der globalen Verwaltung vermehrt zusammenarbeiten. Globale Probleme sind nicht von der Globalisierung hervorgerufen worden. Allerdings hat die Entwicklung der Globalisierung wirklich globale Probleme erschwert. Die richtige Gegenmaßnahme ist, die globale Verwaltung auszubauen. In diesem Sinne sollen verschiedene Staaten gemäß dem Prinzip der Gemeinsamkeit mit Differenz in internationalen multilateralen Mechanismen Konsultationen und Koordinierung intensivieren.

Nur dann können sie zu mehr Repräsentation und mehr Mitspracherecht der Entwicklungsländer sowie zur Reform der globalen Verwaltung ihren gebührenden Beitrag leisten.

(germanCRI)

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