Kommentar: Chinas Reform und Öffnung generiert Chancen für Inklusion

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Dieser Artikel erschienzuerst auf germanCRI.

Beijing

In einem Kommentar bezeichnet eine CRI-Redakteurin die Reform und Öffnung Chinas als Beispiel und Chancen für Mitwirkung und Inklusion.

Die Kommentatorin schreibt, Chinesen würden Ausländer nicht vergessen, die ihre Reform und Öffnung mit Tat und Rat unterschützt hätten.

Auf der Feier zum 40. Jubiläum der Reform und Öffnung am Dienstag seien zehn Ausländern die „Freundschaftsorden für Chinas Reform“ verliehen worden: Wissenschaftler, Manager, Ökonomen, Politiker… Sie alle haben die chinesische Reform und Öffnung begleitet und dazu beigetragen.

Der deutsche Management-Experte Werner Gerich zum Beispiel, sei der erste Ausländer, der nach Einführung der Reform und Öffnung als Direktor eine chinesische Fabrik leitete und damit das Management- und Verwaltungssystem chinesischer Unternehmen tief beeinflusste.

Der verstorbene singapurische Politiker Lee Kwan Yew sei wegen seiner entschlossenen Unterstützung für Chinas Modell auch unter den zehn Ordensträgern. Er habe den chinesisch-singapurischen Industriepark für Zusammenarbeit gefördert und mit China singapurische Erfahrungen für Sozialwohnungen geteilt.

Sie und andere tausende Ausländer, die zu Chinas Reform und Öffnung beigetragen hätten, werde das chinesische Volk nie vergessen.

In den 40 Jahren Reform und Öffnung habe sich nicht nur China rasch entwickelt und sich enger mit der übrigen Welt verbunden. Das Land habe auch durch seine eigene Entwicklung einen Beitrag für die Welt geleistet.

Seit einigen Jahren leiste China einen Beitrag von rund 30 Prozent für das weltweite Wachstum. Zwischen 2013 und 2017 seien mindestens 200.000 Arbeitsplätze in den Anrainerstaaten durch Kooperationsprojekte im Rahmen der „Seidenstraßen-Initiative“ entstanden. Seit 2004 beteilige sich die Volksrepublik an über 300 Missionen für humanitäre Hilfe. Beijing habe afrikanischen Ländern mindestens 60 Mrd. US-Dollar Entwicklungshilfe zur Verfügung gestellt.

Weiter zitierte die Kommentatorin Staatspräsident Xi Jinping: „China trägt zum Weltfrieden bei, fördert globale Entwicklung und wahrt die internationale Ordnung. Das ist weltweit anerkannt“.

Zum Schluss heißt es in dem Kommentar: China stehe nun vor einer neue Phase der Reform und Öffnung in neuen Startlöchern. Die dadurch generierten Möglichkeiten für die Welt seien viel größer als vor 40 Jahren.

 (germanCRI)

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