Tibet erlebt sprunghafte Entwicklung

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Dieser Artikel erschien zuerst auf germanCRI.

Die Reihe „Navigieren in der neuen Ära“, die die China Media Group (CMG) in ihrer Primetime-Nachrichtensendung „Xinwen Lianbo“ ausstrahlt, handelt von bereits erfolgten positiven Maßnahmen in China. Auch die durch die Umsetzung der Gedanken und Entwicklungsideen des Generalsekretärs der KP Chinas, Xi Jinping, erzielten großen Erfolge sind ein Thema der Sendung. Xi Jinping hatte die Ideen während der Jahrestagungen des Nationalen Volkskongresses und der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes vorgestellt. Die vierte Folge der Serie handelt vom Autonomen Gebiet Tibet.

Das Dorf Tama in der tibetischen Hauptstadt Lhasa hat in den vergangenen zwei Jahren eine sprunghafte Entwicklung erlebt. 2017 wurden die letzten 26 Haushalte von Armut befreit, 2018 zogen alle 997 Haushalte des Dorfes in neue Etagenhäuser ein.

Kelsang Drolkar, eine Einwohnerin des Dorfes Tama, würdigt die Bemühungen um eine Verbesserung des Lebensstandards durch Generalsekretär Xi Jinping. Die medizinische Versorgung, Altersversorgung, Wohnbedingungen und Infrastruktur in Tibet seien den Gegebenheiten entsprechend verbessert worden.

2017 wurde in 628 Dörfern in den Grenzgebieten ein Aufbauprojekt gestartet, in das bis 2020 über 30 Milliarden Yuan RMB investiert werden soll, um bescheidenen Wohlstand in den Dörfern zu erreichen.

Um sich nachhaltig zu entwickeln, hat das Dorf Lagyab im Kreis Lhozhag Bambus-Weberei sowie den Anbau von Kräutern, Judas-Ohren und Gemüse eingeführt. Damit seien die Einnahmen der Dorfbewohner erhöht worden, so der Direktor der Dorfverwaltung von Lagyab, Tashi Samdrup.

Seit 2016 werden über 2.200 Projekte zur Armenhilfe in Tibet durchgeführt, die etwa 210.000 tibetische Einwohner von Armut befreit haben. Das Autonome Gebiet bemüht sich auch darum, die unterentwickelten Bildungsbedingungen und die medizinische Versorgung zu verbessern. Dadurch können insbesondere arme Bewohner von den verbesserten öffentlichen Dienstleistungen profitieren.

Die Familie von Phurbu Tsering ist aus einer kargen Gegend in Chamdo in die Stadt Lhasa umgesiedelt worden. Seine vier Enkel können jetzt zur Schule gehen. Seine Kinder haben Arbeit gefunden und verdienen monatlich etwa 3.700 Yuan RMB.

In den vergangenen Jahren hat sich das Autonome Gebiet Tibet darum bemüht, die Natur auf dem Hochplateau zu schützen. Eine Mindestgrenze für den Umweltschutz und eine Obergrenze für die Erschließung der Naturschätze wurden ausgearbeitet, um eine hochqualitative Entwicklung zu garantieren.

Norgyal, Leiter für die ökologische Umwelt des Autonomen Gebiets Tibet, wies darauf hin, es müsse sich darauf konzentriert werden, Maßnahmen für den Umweltschutz zu ergreifen und ein schönes Tibet mit einem ausgezeichneten natürlichen Umfeld zu errichten.

(germanCRI)

 

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