CRI-Kommentar: Xi Jinping’s Staatsbesuch in Italien

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Rom: Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping ist am Donnerstag zu einem Staatsbesuch in der italienischen Hauptstadt Rom eingetroffen.

Xi erklärte, seit der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen vor 49 Jahren hätten die chinesisch-italienischen Beziehungen Höhen und Tiefen in der internationalen Situation überbestanden. Beide Länder agierten mit gegenseitigem Respekt, gegenseitigem Vertrauen sowie für gegenseitigen und gemeinsamen Nutzen und hätten die bilaterale Freundschaft und Kooperation kontinuierlich vorangetrieben. Sie seien ein Vorbild für den Ausbau der bilateralen Beziehungen zwischen Ländern mit unterschiedlichen Gesellschaftssystemen, kulturellen Hintergründen und Entwicklungsphasen. Die vielen Erfolge der bilateralen pragmatischen Kooperation seien beiden Bevölkerungen zugutegekommen. Durch den bunten kulturellen Austausch seien das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft vertieft worden.

Der chinesische Staatspräsident erklärte weiter, er freue sich auf die Gespräche mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella und Ministerpräsident Giuseppe Conte. Dabei könne der zukünftige Entwicklungsplan der bilateralen Beziehungen erörtert werden. Dank der gemeinsamen Bemühungen beider Seiten könne die umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Italien eine noch schönere Zukunft haben, so Xi.

Dieser Artikel erschien zuerst auf germanCRI.

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