CRI-Kommentar: Chinas Staatspräsident Xi Jinping beginnt Europabesuch in Rom

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Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat mit seiner Ankunft in der italienischen Hauptstadt Rom am Donnerstag seine Dienstreise in drei europäische Länder angetreten.

Italien ist die erste Station von Xis erster Dienstreise im Ausland 2019. Im laufenden Jahr wird das 15-jährige Jubiläum des Aufbaus der umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen China und Italien gefeiert. Der Beginn seines Europa-Besuchs in Rom zeigt daher die Bedeutung der Beziehungen zwischen China und Europa. Analysen zufolge ist der gemeinsame Aufbau der Seidenstraßen-Initiative eines der Kernthemen während des Staatsbesuchs.

Xi erklärte schriftlich nach seiner Ankunft in Rom, seit der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen vor 49 Jahren hätten die chinesisch-italienischen Beziehungen Höhen und Tiefen in der internationalen Situation überbestanden. Beide Länder agierten mit gegenseitigem Respekt, gegenseitigem Vertrauen sowie für gegenseitigen und gemeinsamen Nutzen und hätten die bilaterale Freundschaft und Kooperation kontinuierlich vorangetrieben. Sie seien ein Vorbild für den Ausbau der bilateralen Beziehungen zwischen Ländern mit unterschiedlichen Gesellschaftssystemen, kulturellen Hintergründen und Entwicklungsphasen. Die vielen Erfolge der pragmatischen Kooperation seien beiden Bevölkerungen zugutegekommen. Durch den bunten kulturellen Austausch seien das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft vertieft worden.

Er freue sich auf die Gespräche mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella und Ministerpräsidenten Giuseppe Conte, so Xi weiter. Dabei könne der zukünftige Entwicklungsplan der bilateralen Beziehungen erörtert werden. Dank der gemeinsamen Bemühungen beider Seiten könne die umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Italien eine noch schönere Zukunft haben.

Xi Jinpings Staatsbesuch in Italien hat große Aufmerksamkeit der italienischen Medien erregt. Die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete auf ihrer Webseite über die freudige Erwartung des italienischen Präsidenten Sergio Mattarella auf Xis Staatsbesuch. Italien wolle durch diesen Besuch die pragmatische Kooperation und die Partnerschaft mit China zugunsten des gesamten eurasischen Kontinents weiter ausbauen, so Mattarella.

Xi Jinpings Sonderflugzeug hat am Donnerstag den italienischen Luftraum betreten. Zwei italienische Kampfflugzeuge begleiteten Xi mit einem hohen diplomatischen Empfang bis zur Ankunft in Rom.

Der Staatsbesuch des chinesischen Staatspräsidenten in Italien hat auch große Aufmerksamkeit der italienischen Bevölkerung erregt. ANSA-Berichten zufolge hat der italienische Künstler Dario Gambarin aus der Gemeinde Castagnaro mit einem Traktor und einem Pflug ein Porträt von Xi Jinping gemeinsam mit seinem Namen auf ein 20.000 Quadratmeter großes Feld gezeichnet. Acht Stunden hat er gebraucht, um das Kunstwerk zu schaffen. „Ich hoffe, dass Präsident Xi mein Werk sehen kann, wenn sein Flugzeug über mein Feld fliegt“, so der Künstler.

Dieser Artikel ist zuerst hier erschienen: CRI 

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