Kommentar: Fünf Maßnahmen fördern Öffnung Chinas

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Dieser Artikel erschien zuerst auf germanCRI.

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat auf der Eröffnungszeremonie des zweiten Gipfelforums über die internationale Zusammenarbeit im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative am Freitag die gemeinsame Förderung des Seidenstraßen-Aufbaus in Richtung einer hohen Qualität bekräftigt und fünf wichtige Maßnahmen zur weiteren Öffnung auf höherem Niveau vorgestellt.

Xi Jinping erklärte, vor allem sollten der Marktzugang ausländischer Investoren weiterhin in mehreren Bereichen gelockert und die entsprechende Negativliste erheblich verkürzt werden. Zweitens solle die internationale Kooperation für den Schutz von geistigem Eigentum verstärkt werden. Ohne Innovationen gebe es keinen Fortschritt. Drittens wolle China den Import von Waren und Dienstleistungen vergrößern. „China ist nicht nur die Fabrik der Welt, sondern auch der Markt der Welt. Wir streben nicht absichtlich einen Handelsüberschuss an und sind bereit, mehr Agrarprodukte und Dienstleistungen hoher Qualität zu importieren“. Viertens solle die Koordination der makroökonomischen Politikmaßnahmen von allen Ländern wirksamer umgesetzt werden. Die wirtschaftliche Globalisierung benötige Global Governance. China werde die grundlegende Stabilität des RMB-Wechselkurses in einem rationellen Bereich garantieren und keine Abwertungsmaßnahmen des Yuan durchführen. Zuletzt bekräftigte Xi die Umsetzung der Öffnungspolitik. „Ein Versprechen ist mehr wert als Tausend Goldstücke“, zitierte der chinesische Staatspräsident ein chinesisches Sprichwort. Er wies vor allem darauf hin, dass der Waren-, Finanz-, Technologie- und Personalaustausch dem globalen Wirtschaftswachstum einen starken Impuls geben könne.

Diese wichtigen Maßnahmen sollen dem Seidenstraßen-Aufbau einen starken Antrieb geben und der Wirtschaftsglobalisierung mehr neue Entwicklungschancen bieten.

(germanCRI)

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