CRI-Kommentar: Eindämmung Chinas durch Taiwan-Frage ist erfolgloses Vorhaben

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Das US-Repräsentantenhaus hat am Dienstag ein sogenanntes „Gesetz über Versprechen an Taiwan 2019″, einen Antrag für die erneute Bestätigung der Einlösung der Versprechen an Taiwan und die Durchsetzung des Gesetzes über die Beziehungen zu Taiwan verabschiedet. Damit haben sich die USA durch die Taiwan-Frage wiederholt stark in die inneren Angelegenheiten Chinas eingemischt. Dies ist ein extrem gefährliches politisches Verhalten zur Eindämmung der friedlichen Entwicklung Chinas und zeigt die gemeine Vorgehensweise einiger Kräfte in den USA, politische Tricks zu nutzen. Sollten die USA weiterhin willkürlich handeln, werden die Kooperationen zwischen China und den USA in wichtigen Bereichen sowie der Frieden und die Stabilität in der Region um die Taiwan-Straße beeinträchtigt. China lehnt das vom US-Repräsentantenhaus verabschiedete Gesetz über Taiwan-Angelegenheiten ab und hat bei der US-Seite ernsthaften Protest eingelegt.

Am 1. Januar 1979 haben China und die USA während der Amtszeit von US-Präsident Jimmy Carter diplomatische Beziehungen auf Botschafterebene aufgenommen. Vor dem Tag des 40-jährigen Jubiläums der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen warnte Carter in einem Artikel in der Tageszeitung „Washington Post“ davor, dass die bilateralen Beziehungen sich in einer empfindlichen Phase befänden. Jede falsche Entscheidung, falsche Bewertung und jedes Verhalten, die nicht den sorgfältig ausgearbeiteten Regelungen entsprechen, könnten weltweite Katastrophen auslösen.

Die Politiker im US-Kongress müssen verstehen, dass jeder riskante Versuch, China durch die Taiwan-Frage einzudämmen, erfolglos bleiben wird. Denn diese Idee beinhaltet drei Fehlkonzeptionen: Erstens schädigt sie die Grundlage der Entwicklung der chinesisch-amerikanischen Beziehungen grundlegend. Zweitens wollen die Politiker durch die Taiwan-Frage als Verhandlungschip die Position Chinas testen. Drittens wird dies eine instabile Situation in der Region der Taiwan-Straße schaffen und damit die regionale Stabilität und den Frieden schädigen.

Im April dieses Jahres hat US-Präsident Donald Trump mit Jimmy Carter telefoniert und dabei um Vorschläge für den Umgang mit China gebeten. Meldungen zufolge war einer dieser Vorschläge, keinen Krieg mit China zu führen. Sollten die US-Politiker versuchen, die letzte Grenze Chinas in der Taiwan-Frage zu überschreiten und Kampfschiffe nach Taiwan schicken, sei dies ein Signal für Einleitung der Wiedervereinigung des Landes für China.

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat mehrmals bekräftigt, dass China sich für die koordinierte Zusammenarbeit von Großmächten einsetzt und auf harmonische Koexistenz, keine Konfrontationen und keinen Konflikt hofft. Durch gegenseitigen Respekt sollten Zusammenarbeit und gemeinsamer Gewinn erreicht werden.

Als eine der wichtigsten bilateralen Beziehungen der Welt müssen sich die Beziehungen zwischen China und den USA auf Basis von Koordination, Kooperation und Stabilität entwickeln. Dieser Punkt kann und darf sich nicht ändern. Die Politiker der USA sollten die Entschlossenheit der Chinesen in der Taiwan-Frage nicht unterschätzen.

(germanCRI)

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